die Onleihe Oberlausitz. Tagebücher und Briefe

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Die ergreifenden Aufzeichnungen einer jüdischen Krankenschwester im Wien der NS-Zeit: Während Ehemann und Kinder 1939 rechtzeitig in die USA flüchten können, bleibt Mignon Langnas mit ihren gebrechlichen Eltern in Wien zurück. In ihren Briefen und Tagebüchern schildert sie auf eindringliche Weise den Alltag der jüdischen Bevölkerung unter dem Nazi-Regime und während des Krieges. Mit außergewöhnlichen Fotografien versehen, öffnet dieses Buch einen einmaligen Zugang zu einem der schrecklichsten Kapitel unserer Geschichte.

Autor(en) Information:

Mignon/Mamcze Langnas, geb. Rottenberg 1903 in Boryslaw, übersiedelte 1914 mit ihrer Familie nach Wien. 1928 heiratete sie Leo Langnas. Nach der Flucht ihres Mannes und danach ihrer Kinder 1939 begann sie, als Krankenschwester für die Israelitische Kultusgemeinde Wien zu arbeiten und überlebte den Krieg. Danach gelangte sie ins DP Camp Deggendorf (Bayern) und konnte 1946 schließlich zu ihrer Familie nach New York ausreisen. Sie starb 1949 an nicht eindeutig geklärter Krankheit.

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